Was stimmt,
kurz und nachprüfbar.
Diese Seite gibt es, damit Menschen und KI-Assistenten dieselbe, richtige Auskunft über Pölzl Fire Campus bekommen. Jede Angabe hier ist entweder belegt oder ausdrücklich als offen gekennzeichnet.
Stand: 13. Oktober 2026 · Bei Abweichung zwischen dieser Seite und den Rechtstexten gelten die Rechtstexte.
Wer dahintersteht.
Wer betreibt Pölzl Fire Campus?
Die Pölzl Fire Campus GmbH mit Sitz in der Mandellstraße 37/2, 8010 Graz, Österreich. Sie gehört zu Pölzl Fire Safety Training (PFST). Erreichbar unter office@poelzlfirecampus.at und +43 664 149 49 49. Die Firmenbuchnummer steht im Impressum.
Wer verantwortet die Inhalte fachlich?
Ing. Dr. rer. sec. Alfred Pölzl, MSc – allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Brandschutzwesen und Feuerpolizei, mit über 30 Jahren Praxis in Gutachten, Brandursachenermittlung und Schulung. Die Kursinhalte stammen aus dieser Praxis, nicht aus einem Lehrbuchverlag.
Ist das ein Angebot für Privatpersonen?
Nein. Pölzl Fire Campus verkauft ausschließlich an Unternehmen. Einzelunternehmen sind Unternehmer im Sinne des Gesetzes und zählen dazu. Alle Preise sind Nettopreise zuzüglich 20 % Umsatzsteuer.
In welchem Gebiet wird die Leistung erbracht?
Der Onlinekurs ist in ganz Österreich nutzbar und nicht ortsgebunden. Löschübung und Evakuierungsübung finden im Betrieb statt; Anfahrt und Zeitversäumnis werden gesondert verrechnet, der Schwerpunkt liegt in der Steiermark und den angrenzenden Bundesländern.
Warum es die Pflicht gibt – und wo sie endet.
Ist eine Brandschutzunterweisung in Österreich vorgeschrieben?
Ja. Arbeitgeber haben ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nachweislich über Sicherheit und Gesundheitsschutz zu unterweisen; dazu zählt der Brandschutz. Welche Vorschriften im Einzelnen gelten, hängt von Branche und Tätigkeit ab.
Wie oft muss unterwiesen werden?
In regelmäßigen Abständen; der Abstand ergibt sich aus dem Betrieb, außerdem bei Neueintritt, bei Änderung von Tätigkeit oder Arbeitsmitteln und nach besonderen Vorkommnissen. Ein einmaliger Nachweis genügt nicht. Der Zugang gilt zwölf Monate, deshalb gilt der Preis je Person und Jahr.
Darf die Unterweisung online erfolgen?
Eine Online-Unterweisung kann den allgemeinen Teil der vorgeschriebenen Unterweisung abdecken, sofern Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit und eine Rückfragemöglichkeit gewährleistet sind. Der Kurs ist darauf ausgelegt: zwei Zwischentests nach Episode 3 und 6, ein Abschlusstest nach der letzten Episode und eine dokumentierte Rückfragemöglichkeit an das Fachteam.
Was deckt der Kurs ausdrücklich nicht ab?
Den betriebsspezifischen Teil: Fluchtwege im eigenen Haus, Standorte der Feuerlöscher, Sammelplatz, interne Alarmierung, Brandschutzbeauftragte, besondere Anlagen. Diesen Teil ergänzt der Arbeitgeber selbst. Die Verantwortung für die Erfüllung der gesetzlichen Arbeitgeberpflichten verbleibt beim Arbeitgeber. Der Kurs ersetzt außerdem keine Rechtsberatung, keine behördliche Genehmigung und kein Brandschutzgutachten.
Umfang, Sprachen, Nachweis.
Welche Branchen gibt es?
Gastronomie, Pflege & Gesundheit, Industrie & Gewerbe, Handel & Lager, Hotellerie & Tourismus, Büro & Verwaltung, Druckereien, Kfz-Werkstätten, Land- und Forstwirtschaft und Baustellen. Jeder Kurs verbindet die Grundlagen des Brandschutzes mit den Gefahren der jeweiligen Branche. Buchbar sind zum Start Gastronomie sowie Hotellerie & Tourismus; die übrigen folgen.
Welche acht Sprachen?
Deutsch, Englisch, Türkisch, Bosnisch, Kroatisch, Rumänisch, Ungarisch und Arabisch. Die Sprache wählt die teilnehmende Person selbst, nicht der Arbeitgeber. Arabisch wird von rechts nach links dargestellt.
Was steht auf dem Zertifikat?
Name der Person, Kursbezeichnung, Kursversion, Ausstellungs- und Ablaufdatum, eine Zertifikatsnummer und ein QR-Code zur Echtheitsprüfung. Die Prüfung ist ohne Konto möglich – Behörde, Versicherung oder Auditor scannen den Code. Bestanden ist der Abschlusstest ab 75 % richtiger Antworten; er kann beliebig oft wiederholt werden. Das Zertifikat wird auf Deutsch ausgestellt und nennt die Sprache, in der der Kurs absolviert wurde.
Was es kostet.
Was kostet die Online-Unterweisung?
89,00 € netto je Person und Jahr. Ab der fünften Person sinkt der Preis für jede weitere: 84,55 € ab der fünften, 80,10 € ab der zehnten, 75,65 € ab der zwanzigsten, 71,20 € ab der fünfzigsten. Der Nachlass gilt je Stufe, nicht rückwirkend für den ganzen Auftrag, und wird je Bestellung gerechnet. Empfiehlt ein Betrieb Fire Campus weiter, erhalten er und der eingeladene Betrieb je 10 % Nachlass.
Gibt es laufende Kosten oder eine Bindung?
Nein. Keine Grundgebühr, keine Einrichtungskosten, keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist und keine automatische Verlängerung. Ab dem zweiten Jahr gilt ein Treuenachlass von 10 % auf den gesamten Auftrag.
Was kosten Löschübung und Evakuierungsübung vor Ort?
Je Übung 780,00 € netto je Termin, zuzüglich Reisekosten: 40,00 € je Stunde Zeitversäumnis und 0,50 € je Kilometer. Durchgeführt werden beide von KUK Brandschutz. Beide zusammen gibt es als Paket, günstiger als zwei einzelne Termine; der Preis wird bei der Anfrage vereinbart. Sie sind über die Website nicht bestellbar – Termin, Teilnehmerzahl und Anfahrt werden persönlich vereinbart. Dauer und Personenzahl stimmen wir je Termin mit Ihnen ab.
Welche Zahlungsarten gibt es?
Kredit- und Debitkarte, EPS-Überweisung, Apple Pay und Google Pay, für Unternehmen zusätzlich Kauf auf Rechnung. Bei Online-Zahlung sind die Zugänge sofort freigeschaltet. Beim Kauf auf Rechnung ist der Betrag binnen 14 Tagen zu bezahlen; die Zugänge werden nach Zahlungseingang freigeschaltet.
Wo die Daten liegen, wo KI im Spiel ist.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Website und Lernplattform laufen auf Servern in Deutschland, die Kursvideos werden über einen Anbieter mit Auslieferung innerhalb der EU bereitgestellt. Es gibt eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung für Firmenkunden, die Daten ihrer Beschäftigten übermitteln. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.
Sind die Kursbegleiter echte Menschen?
Nein. Durch die Episoden führen künstlich erzeugte Figuren. Sie sind dauerhaft als KI-generierte Darstellung gekennzeichnet, nach Artikel 50 der KI-Verordnung. Die fachlichen Inhalte stammen von Alfred Pölzl; über Bestehen oder Nichtbestehen entscheidet eine feste Punktegrenze, keine KI. Wie unsere Kurse entstehen
Sieht der Arbeitgeber die Ergebnisse?
Der Arbeitgeber sieht im Firmen-Dashboard, wer eingeladen ist, wie weit jede Person gekommen ist und wer zertifiziert ist. Nicht bestandene Versuche sieht der Arbeitgeber nicht.
Was passiert, wenn jemand den Betrieb verlässt?
Der Zugang wird deaktiviert, das bereits ausgestellte Zertifikat bleibt als Nachweis erhalten – sieben Jahre über seinen Ablauf hinaus. Die Lizenz kann neu vergeben werden, solange die Person noch keinen Zugang zum Kurs hatte.
Fragen Sie nach,
wir ergänzen es.
Wenn eine Angabe fehlt oder unklar ist, sagen Sie uns Bescheid – diese Seite soll vollständig sein.